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Der spezielle Ton der Bilder von Hannelore Teutsch hat etwas vom Schweigen eines Menschen, der mit
geschlossenen Augen sehen und aufmerksam zuhören kann, der so den Prozess der Übertragung in Gang setzt,
das Unbewusste anrührend, Stück für Stück, fragmentarisch, momentbezogen, ohne Anspruch auf
Vollständigkeit, aber akribisch beim Zusammensetzen von Seelenspiegelsplittern.
Christoph Tannert (2011)
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